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Sauwer: Trierer Pfandringe bekommen ein stylisches Upgrade

Unsere Innenstadt wird wieder ein Stückchen schöner – und verständlicher! Wer in den letzten Monaten an den großen Pressmülltonnen in der City vorbeigekommen ist, hat es vielleicht bemerkt: Die praktischen Pfandringe wurden ab und zu Opfer eines klassischen Missverständnisses. Statt leerer Flaschen landeten dort leider viel zu oft klebrige To-go-Becher oder leergefutterte Fast-Food-Tüten. Kurz gesagt: Der Pfandring mutierte unfreiwillig zum Mini-Mülleimer.

Damit ist jetzt Schluss, und zwar auf die charmante Art! Das Innenstadtmanagement hat die Initiative ergriffen und den Pfandringen ein klares, frisches Update verpasst. Ab sofort zeigen brandneue Aufkleber unmissverständlich, wer hier wirklich Platz nehmen darf: Nur Bares ist Wahres – also her mit den Pfandflaschen und Kaltgetränkedosen! Kaffeebecher und Restmüll müssen leider draußen bleiben und dürfen direkt nebenan in die Tonne wandern.

Ein echter Doppel-Wumms für Trier

Das Ganze sieht nicht nur ordentlicher aus, sondern hat auch einen richtig tollen sozialen Nebeneffekt. Wenn wir leere Flaschen sauber in den Ring statt in den Müll stecken, tun wir der Umwelt einen Gefallen und unterstützen gleichzeitig Menschen, die auf das Pfandgeld angewiesen sind. So wird das Flaschenabstellen zur echten guten Tat im Vorbeigehen.

Für den optischen Hingucker sorgt übrigens ein bekanntes Gesicht: Der Trierer Cartoonist Johannes Kolz hat die neuen Aufkleber im Auftrag des Innenstadtmanagements gestaltet! Da schaut man doch gleich doppelt so gerne hin. Die Profis von der Firma BÜS haben die Schilder auch schon blitzschnell und ordentlich angebracht.

Fazit: Es sind oft die kleinen Dinge, die unsere Stadt noch lebenswerter, sauberer und einladender machen. Also, Augen auf beim nächsten Stadtbummel, fleißig Pfand richtig einsortieren und das gute Gefühl genießen!

Fotos: BÜS