High Five für Triers Alltagshelden: Ehrenamtsempfang im Palais
Mal ehrlich: Was wäre Trier ohne die Menschen, die einfach mal machen? Die nicht lang fackeln, sondern anpacken, zuhören, organisieren und die Stadt am Laufen halten – und das meistens, ohne das ganz große Spotlight zu suchen. Genau diesen Ehrenamts-Rockstars gehörte der Freitagabend. Die Stadt Trier und die Ehrenamtsagentur hatten geladen, und das Kurfürstliche Palais wurde zur ultimativen VIP-Zone für die wahren Helden unserer Stadt.
Promi-Auflauf für die gute Sache
In feierlicher (aber absolut tiefentspannter) Atmosphäre kamen die fleißigen Helferlein zusammen, um sich mal so richtig feiern zu lassen. Und die Stadt-Prominenz stand Spalier, um danke zu sagen:
- Oberbürgermeister Wolfram Leibe (der fleißig Ehrenurkunden verteilte),
- Bundesministerin Verena Hubertz,
- Bürgermeisterin Britta Weisenegger,
- Dezernent Ralf Britten (als offizieller Präsente-Beauftragter des Abends),
- sowie jede Menge Stadtratsmitglieder und Gesichter aus der Trierer Szene.
An diesem Abend ging es aber mal ausnahmsweise nicht um Politik, sondern nur um eins: Danke zu sagen.
Ein Ehrenamt hat viele Gesichter (und Geschichten)
Egal ob Sportverein, Kulturprojekt, Nachbarschaftshilfe oder der soziale Bereich – das Ehrenamt in Trier ist so bunt wie eine Tüte Kaugummis. Was alle verbindet? Die Lust, etwas zu bewegen und Trier jeden Tag ein Stückchen schöner, wärmer und lebenswerter zu machen. Die Geschichten der Geehrten haben mal wieder bewiesen, wie viel Herzblut in unserer ältesten Stadt Deutschlands steckt.
„Das Ehrenamt ist einer der wertvollsten Schätze unserer Stadt. Es verbindet Menschen, stärkt den Zusammenhalt und macht Trier jeden Tag ein Stück lebenswerter.“ — Dezernent Ralf Britten (auf den Punkt gebracht!)
Erst die Pflicht, dann der Viez… äh, Wein!
Nach dem offiziellen Urkunden-Marathon ging es zum gemütlichen Teil über. Und wie feiert man in Trier am besten? Richtig: mit einem guten Glas Wein (oder auch zwei), ein paar leckeren Snacks und richtig guten Gesprächen. Hier wurde schnell klar: Die nettesten Gespräche entstehen einfach, wenn Menschen mit Herz aufeinandertreffen.
Unser Fazit: Eine Stadt besteht eben nicht nur aus Porta Nigra, Kopfsteinpflaster und Baustellen. Eine Stadt lebt von ihren Menschen. Deshalb von uns ein fettes DANKE an alle Ehrenamtlichen da draußen. Ihr seid spitze! Chapeau!

Fotos: Bettina Wilhelm
