Zwischen Porta und Kyjiw: Die DUG Trier – Wo Helfen zum Herzensprojekt wird
Eines muss man uns Trierern ja lassen: Wenn es brennt, dann löschen wir nicht nur, wir bringen auch direkt noch einen Kasten Sprudel (oder Viez) für die Feuerwehrleute mit. Aber was die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Trier (DUG) seit geraumer Zeit auf die Beine stellt, ist selbst für unsere Verhältnisse „ebbes ganz Besonderes“.
Ein Verein mit Turbo-Antrieb
Eigentlich ist die DUG so etwas wie der Fels in der Brandung – oder die Porta Nigra der Menschlichkeit. Seit der russischen Invasion in der Ukraine ist der Verein von „wir machen da mal was“ auf „Hochleistungs-Logistikzentrum mit Herz“ umgeschwenkt. Hier wird nicht lang gelabert, hier wird angepackt. Ob Hilfsgüter-Transporte, die schneller in der Ukraine sind als ein Trierer Linienbus in Olewig, oder die Integration vor Ort – die Ehrenamtlichen der DUG sind quasi die Superhelden der Rechtsmosel-Seite (und der Linken natürlich auch!).
„Uns Sprach“ ist die halbe Miete
In der Ukraine sagt man „Djakuju“, wir sagen „Dajeeh“ oder einfach „Sauwer“. Damit das mit der Verständigung klappt, organisiert die DUG nicht nur Hilfsgüter, sondern auch Begegnungen. Es gibt Geimeinschaftsaktionen, Veranstaltungen und Kulturabende, bei denen ukrainische Wareniki auf Trierer Lebensfreude treffen. Das Ergebnis? Eine bunte Mischung, die zeigt: Heimat ist da, wo man sich gegenseitig die Hand reicht.

Warum das so „GUUD“ ist
Was die Truppe um die DUG leistet, ist ehrenamtliches Engagement am Anschlag. Da werden Lastwagen beladen, Formulare bezwungen und Tränen getrocknet. Und das Beste: Trotz der ernsten Lage verliert hier keiner den Mut. Es herrscht ein Vibe von „Mir maaren dat“, der einfach ansteckend ist.
Fazit: Die DUG Trier ist der lebende Beweis dafür, dass Nächstenliebe keine Grenzen kennt und dass wir in Trier verdammt gut darin sind, die Welt ein kleines Stückchen heller zu machen. Wer also mal wissen will, wie echte Solidarität aussieht: Schaut bei der DUG vorbei. Aber Vorsicht – es könnte passieren, dass man euch direkt eine Schaufel oder eine Kiste in die Hand drückt. Und das fühlt sich verdammt gut an!
Du willst helfen? Die DUG sucht immer helfende Hände, Spenden oder einfach Leute, die mal „Hallo“ sagen. Schau mal auf ihrer Website vorbei – die beißen nicht, die wollen nur die Welt retten.
